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Niedersächsischer Badminton-Verband e.V.

Vorstandsportrait: Margrit und Wolfgang Otte
(Margrit war bis zum Mai 2003 NBV-Mädchenwartin
Wolfgang war bis zum Mai 2003 1. Vorsitzender)

Gemeinsam stark im Ehrenamt

Mädchenwartin und erster Vorsitzender - alles unter einem Dach. Praktisch! Die Rede ist von Margrit und Wolfgang Otte - sie leben mit Badminton und das sehr vorbildlich. Margrit gehört seit 1987 dem NBV-Vorstand an, Ehemann Wolfgang von 1979 an. Erst war er bis 1983 zweiter Vorsitzender und übernahm dann den Vorsitz. Bereits seit über 15 Jahren ist der Hannoveraner "Chef" des drittgrößten Landesverbandes in Deutschland. Margrit, die 1955 in Alfeld zum Badminton stieß, spielt seit 1956 beim Traditionsverein Hannover 96. Wie alles anfing? "Durch eine ehemalige Klassenkameradin", blickte sie zurück. Die 61jährige besucht derzeit zwei- bis dreimal das Training und spielt in der sechsten Mannschaft der 96er. Wie sehr die ehemalige Postbeamtin und jetzige Hausfrau am Badminton hängt, zeigen auch ihre anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten: Spielausschußmitglied und Sportwartin im Bezirk Hannover, Mitglied des NBV-Jugendausschusses und seit 38 Jahren (!) Kassenwartin der Abteilung von Hannover 96. Zusätzlich betreut sie bei überregionalen Turnieren die jugendlichen "Rot-Hemden". Ihre Philosophie spiegelt sich auch in der Aussage zu ihren Zielen wieder. "Weiter organisatorische Arbeit für die Badmintonjugend - sie ist schließlich die Grundlage unseres Verbandes, zumal immer wenige Vereine überhaupt Jugendliche und Schüler in ihren Reihen haben", machte sie deutlich. In ihrer Freizeit liest sie gerne und fröhnt außer dem Federballsport noch anderen Bewegungen wie Schwimmen, Radfahren und Skilaufen. Mit ihrem Ehemann unternimmt sie gerne Fahrradtouren und fährt am liebsten Ski in der Schweiz. Oper- und Theatervorstellungen stehen in der Freizeit ähnlich hoch im Kurs wie Sport- und Krimisendungen im Fernsehen. Wolfgang ist durch Margrit 1963 zum ersten Mal zum schnellen Sport mit dem gefiederten Ball in Berührung gekommen. Auch der 63jährige spielt noch aktiv in der fünften 96er Mannschaft (1. Kreisklasse) und hofft, "bald öfter zum Training gehen zu können." Einen entscheidenden Lebensabschnitt hat Wolfgang Otte gerade vollzogen. Ende September ist der ehemalige Hauptabteilungsleiter der Postbank in Rente gegangen. Wieviel ihm an Hannover 96 liegt, zeigt, daß er bereits seit 27 Jahren Abteilungsleiter ist. Sein großes Ziel ist es, daß die NBV-Spieler den Weg an die deutsche Spitze finden. Außerdem möchte er einen "reibungslos funktionierenden Rahmen für den Sport auf allen Ebenen schaffen." Neben gemeinsamen Hobbys wie Radfahren, Skilaufen, Reisen und Theater, interessiert sich der gebürtige Hannoveraner auch für Geschichte. Ist Wolfgang ein Fernsehzapper? Ja! "Ich schaue gerne alle Programme gleichzeitig", gab er lächelnd zu. Daß man das Ehrenamt aufwerten und fördern müsse, darüber waren sich beide einig. Aber wie? Darauf wußte auch Wolfgang Otte keine Antwort. Auch auf politisch höchster Ebene wird seit Jahren über eine Besserung diskutiert. Leider wird auch dort keine Antwort gefunden. Bleibt nur, Personen wie die Otte´s zu finden - gemeinsam stark im Ehrenamt!

Stefan Röver


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